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Wer ist betroffen?

Die Negativen Folgen

Weitreichende Auswirkungen für die gesamte Umwelt!

Das Okavango-Delta ist ein sensibles Ökosystem mit Mangroven, Sümpfen und Weideflächen. Das intakte, tierreiche Feuchtgebiet wurde sogar zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt. Sollte hier nach Öl gebohrt werden, gäbe es viele negative Folgen für Menschen, Tiere, Pflanzen und die Umwelt. Afrikas Eden, seine völlig unberührte, vielfältige und intakte Natur wird durch die Ölbohrungen zerstört.

Grafik: Öl läuft aus einer defekten Pipeline in einen Fluss
Von Öl überzogener Seestern

Folgen für Alle

Wasser

Vergiftung des Grundwassers und des Flusses.

Klimawandel

Investierung in fossile Brennstoffe führen zur schnelleren Erderwärmung.

Erdölfelder

Es bestehen unterirdische Wasserflüsse, diese verbinden Erdölfelder mit dem Ökosystem.

Folgen für Menschen

Krankheiten

Fehlbildungen bei ungeborenen Kindern und Vergiftung von verunreinigtem Grundwasser

Kultur

Zerstörung der prähistorischen, 40.000 Jahre alte Stätten mit
ihren 4.500 Wandmalereien

Wirtschaftssektor

Bauern können Ackerflächen nicht mehr zur Anpflanzung nutzen. Landenteignung könnte von den Ölmonarchen veranlasst werden!

Folgen für Tiere

KAZA

Die Bemühungen, die in Tierschutz investiert wurden, werden durch die Ölbohrungen zunichte gemacht

Okavango

Dieser Fluss ist der einzige, der die Tiere in der Region mit Wasser versorgt. Tiere verdursten oder sterben an den Giften

Ökosystem

Lärmbelästigung, Straßenverkehr oder dauerhafte Helligkeit stören das unberührte Delta

Folgen für Umwelt

Fracking

Pro Bohrung werden
10 - 40 Millionen Liter
Süßwasser benötigt

Katastrophen

Erhöhte Erdbebengefahr
durch das Fracking

Pipelines

Potentielle Lecks in den Pipelines können auch weitere Teile des Landes mit Öl kontaminieren

Das umweltschädliche Fracking

Im Okavango-Delta soll das besonders umweltschädliche Fracking eingesetzt werden. Durch Fracking können schädliche Chemikalien, Kohlenwasserstoffe und gar teilweise radioaktive Bestandteile in das Grund- und Oberflächenwasser gelangen und dieses verschmutzen. Ölbohrungen allgemein fördern toxisches Abwasser, das meist nicht ordentlich entsorgt wird.

Das ohnehin schon beschränkte Wasser wird durch Fracking weiterhin verknappt: Pro Bohrung werden 10-40 Millionen Liter Süßwasser benötigt, die den Menschen, den Tieren und Pflanzen fehlen würden. Dadurch können Konflikte um die knappe Ressource ausgelöst werden.